WerbehinweisNur Anbieter mit deutscher Erlaubnis · 18+ · Hinweise zur Darstellung

Der Vergleich, die zugehörigen Informationen und die Angebote der folgenden Anbieter mit einer deutschen Erlaubnis nach dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV 2021) erfolgen nach den Grundsätzen der Transparenz und der nicht irreführenden Werbung. Alle hier aufgeführten Angebote unterliegen den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Anbieters. In den meisten Fällen gelten Angebote, Aktionen und Boni nur für Neukunden. Alle Bonusangebote nennen den höchstmöglichen Betrag; die tatsächliche Bonushöhe hängt von der Höhe der Einzahlung ab. Die vollständigen Bedingungen finden Sie auf der Website des jeweiligen Anbieters. Der Zugang zu den Websites der Anbieter ist nur ab 18 Jahren erlaubt. Glücksspiel kann süchtig machen. Informationen und Hilfe unter www.bioeg.de.

besteOnline · Casinos – Startseite 18+
Mathe des GlücksOhne WerbungZum Ausprobieren

Spielerfehlschluss (Gambler's Fallacy): Warum der Zufall nichts ausgleicht

26 Mal Schwarz in Monte Carlo 1913: Warum der Zufall keine Serien ausgleicht und wie lang Serien in Wahrheit werden.

Simulator · Ist Rot nach fünfmal Schwarz „fällig“?Ohne Anmeldung · ohne Einsatz
Serien gefunden–
Danach Rot–
Theoretisch48,65 %

Wir suchen in einer Million simulierter Drehungen (europäisches Roulette) jede Stelle, an der zuvor die gewählte Anzahl Mal hintereinander Schwarz fiel, und zählen, wie oft danach Rot kam. Die Kugel hat kein Gedächtnis: Der Wert bleibt bei 18/37.

Monte-Carlo 1913: Die Kugel hat kein Gedächtnis 26 Mal Schwarz in Folge und warum Rot danach trotzdem nicht fällig war: der Spielerfehlschluss in gut einer Minute.
Text zum Video

Monte-Carlo, 18. August 1913. Die Kugel fällt auf Schwarz.

Dann wieder auf Schwarz. Und wieder.

Mit jedem Schwarz sind sich die Gäste sicherer: Jetzt ist Rot fällig.

Sie setzen auf Rot. Immer mehr, immer höher.

Doch die Kugel fällt sechsundzwanzig Mal hintereinander auf Schwarz. Der Überlieferung nach verlieren die Gäste Millionen.

Ihr Irrtum hat einen Namen: der Spielerfehlschluss.

Die Kugel hat kein Gedächtnis. Jede Drehung beginnt von vorn.

Achtzehn von siebenunddreißig Fächern sind rot. Rot kommt deshalb immer mit 48,65 Prozent. Nach einmal Schwarz genauso wie nach zehnmal.

Serien gleichen sich nicht aus. Sie verdünnen sich nur, je öfter man dreht.

Wer nach jedem Schwarz höher setzt, zahlt mehr für dasselbe Spiel. Der Hausvorteil bleibt bei 2,70 Prozent.

Glücksspiel ab 18. Hilfe gibt es unter check-dein-spiel.de.

Mal Schwarz in Folge, Monte Carlo, 18. August 1913
26
pro Startdrehung, eine beliebige Farbe 26 Mal
1 : 68.411.592
Rot (18/37) nach jeder Serie
48,65 %
Hausvorteil bleibt, auch wenn man erhöht
2,70 %

Was geschah 1913 in Monte Carlo und was rechnet man daraus?

Am 18. August 1913 fiel die Kugel 26 Mal hintereinander auf Schwarz. Der Überlieferung nach, wie sie die englischsprachige Wikipedia zusammenfasst, setzten Gäste immer mehr auf Rot und verloren Millionen.

Europäisches Roulette: 37 Fächer, 18 schwarze, 18 rote, eine grüne Null. Die Drehungen sind unabhängig, die Wahrscheinlichkeiten multiplizieren sich:

P(26 × Schwarz) = (18/37)^26 = 1 : 136.823.184

beide Farben: 1 : 68.411.592 pro Startdrehung

P(Rot im 27. Wurf nach 26 × Schwarz) = 18/37 = 48,65 %

Bei einer Million Drehungen beträgt die Wahrscheinlichkeit einer Serie von mindestens 26 gleichen Farben nach unserer Berechnung 0,75 %, bei 100.000 Drehungen 0,075 %. Teuer wird der Irrtum durch das Verhalten: Wer nach jedem Schwarz höher auf Rot setzt, zahlt mehr für dasselbe Spiel mit unverändertem Hausvorteil.

Warum täuscht uns die Intuition?

Tversky und Kahneman erklärten es 1971 mit der Repräsentativitätsheuristik: Wir erwarten, dass auch kurze Folgen dem Ganzen ähneln. 26 Mal Schwarz sieht „unrepräsentativ“ aus, also muss Rot nachziehen. Ein Gesetz der kleinen Zahlen gibt es nicht. Das Gesetz der großen Zahlen schon, aber es sagt etwas anderes.

Beispiel: Eine Münze zeigt nach 100 Würfen 60 Mal Kopf, 10 über der Erwartung. Die nächsten 900 Würfe erwarten 450 Kopf, nach 1.000 Würfen also 510 oder 51,0 %. Der Anteil nähert sich 50 %, aber nicht, weil die Münze die 10 Köpfe aufholt. Sie gehen in der größeren Zahl unter.

Die typische absolute Abweichung wächst sogar mit √n / 2:

Würfetypische Abweichung der Kopfzahl
1005
1.00015,8
10.00050

Was unterscheidet den Spielerfehlschluss vom Hot-Hand-Fehlschluss?

Beide sind Fehler im Umgang mit Serien, nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Wer nach sechsmal Schwarz auf Rot setzt, erwartet das Gegenteil des Vorigen (negative Recency). Wer nach sechsmal Schwarz weiter auf Schwarz setzt, weil die Kugel „heiß“ sei, erwartet dasselbe wie zuvor (positive Recency). Die englischsprachige Wikipedia beschreibt den Spielerfehlschluss deshalb als Gegenstück zum Hot-Hand-Fehlschluss aus dem Basketball, bei dem man glaubt, ein Werfer mit Treffern in Folge treffe auch weiter.

Erwartung nach sechsmal SchwarzName des DenkfehlersChance auf Schwarz in der nächsten Drehung
Rot sei fälligSpielerfehlschluss (negative Recency)48,65 %
Schwarz laufe weiterHot-Hand-Fehlschluss (positive Recency)48,65 %
nichts ändert sichrichtige Annahme48,65 %

Beim Roulette sind beide falsch, denn die Drehungen sind unabhängig. Zum Handeln taugt keine der Überzeugungen: Weder „Rot ist fällig“ noch „Schwarz läuft“ verändert die 48,65 % der nächsten Drehung.

Wann ist Zweifel nach einer langen Serie kein Fehlschluss?

Wenn die Annahme „fair“ selbst fraglich ist. Die Wahrscheinlichkeit für 21 Mal Kopf in Folge liegt bei einer fairen Münze bei 1 : 2.097.152 (2^21). Tritt das ein, spricht nach dem Verfahren der Bayes-Statistik mehr dafür, dass die Münze nicht fair ist, als dass ein Zufall dieser Größe passiert ist. Die englischsprachige Wikipedia führt das als Gegenbeispiel auf: Dann ist die kluge Wette Kopf, nicht Zahl.

Für ein geprüftes Roulette gilt das nicht, weil dessen Fairness vorausgesetzt wird. Der Unterschied ist einfach zu merken: Der Fehlschluss beginnt dort, wo man an der Münze nicht zweifelt und trotzdem einen Ausgleich erwartet.

Wie lang werden Serien wirklich?

Wer glaubt, Serien müssten kurz bleiben, unterschätzt sie. Faire Münzwürfe, exakt berechnet:

Zahl der WürfeErwartete längste SerieSerie ≥ 6Serie ≥ 7Serie ≥ 10
204,723,7 %11,5 %1,2 %
506,054,4 %30,9 %4,1 %
1007,080,7 %54,2 %8,7 %
2008,096,5 %79,9 %17,2 %
5009,399,98 %98,3 %38,4 %

Bei 100 Würfen ist eine Serie von sieben gleichen Seiten also eher die Regel (54,2 %). Beim Roulette gilt für dieselbe Farbe:

SerieChance
5 × Rot1 : 36,7
6 × Rot1 : 75
8 × Rot1 : 319
10 × Schwarz1 : 1.347

Lassen Sie den Simulator oben mehrfach laufen. Beobachten Sie, wie oft lange Serien ohne jeden „Zwang“ auftreten und wie unregelmäßig sie verteilt sind.

Beim Roulette zählt nicht nur die Serie ab einer festen Drehung. Über viele Drehungen taucht irgendwo fast immer eine längere Farbserie auf, weil die Zahl der möglichen Startpunkte wächst. Exakt gerechnet (Null beendet jede Serie, Wahrscheinlichkeit je Farbe 18/37):

Serie gleicher Farbe, mindestensin 100 Drehungenin 1.000 Drehungen
675,7 %100,0 %
826,7 %96,3 %
106,8 %53,3 %
121,6 %16,4 %

Wer an einem Abend 100 Drehungen beobachtet, sieht also in drei von vier Fällen eine Sechser-Serie. Über 1.000 Drehungen kommt eine Zehnerserie in mehr als der Hälfte der Fälle vor. Beides ist kein Zeichen, dass der Kessel „kippt“, sondern Zufall.

Wo taucht der Fehler im Alltag auf?

Chen, Moskowitz und Shue fanden in einer Arbeit für das National Bureau of Economic Research bei Asylrichtern, Kreditprüfern und Baseball-Schiedsrichtern eine negative Autokorrelation: Urteile kippten gegenüber dem vorherigen Fall, als müsse sich eine Serie ausgleichen. Nach den Autoren war der Effekt bei weniger erfahrenen Entscheidern stärker.

Auch am Spieltisch zeigt sich das Muster. In einer Auswertung von Überwachungsvideos des Roulettes in einem Casino in Nevada setzten Spieler umso häufiger gegen ein Ergebnis, je länger dessen Serie lief, so die englischsprachige Wikipedia. Bei Lotterien meiden Tippende nach der Ziehung die gerade gezogenen Zahlen: Clotfelter und Cook fanden 1991, dass Zahlen bald nach ihrer Ziehung seltener getippt werden und ihre Beliebtheit erst innerhalb von etwa drei Monaten zurückkehrt. Gewonnen ist damit nichts, denn jede Kombination hat dieselbe Chance, nur teilt man einen Gewinn bei unbeliebteren Zahlen mit weniger Menschen.

Für Deutschland misst der Glücksspiel-Survey 2025 (ISD Hamburg) mit dem Gamblers Beliefs Questionnaire glücksspielbezogene Denkfehler:

GruppePunkte im Schnitt
ohne Problemkriterium38
riskantes Spielverhalten57
schwere Glücksspielstörung95
eine Spielform genutzt40
vier oder mehr Spielformen76

Das ist ein Zusammenhang, kein Beleg für die Richtung der Ursache. Hilfe finden Sie unter Spielsucht erkennen.

Warum scheitert die Martingale am Spielerfehlschluss?

Das Verdopplungssystem setzt nach jedem Verlust das Doppelte und rechnet damit, dass „irgendwann“ der Gewinn kommt. Dahinter steckt genau der Ausgleichsgedanke. Bei 1 € Starteinsatz auf Rot sind nach sieben Verlusten in Folge schon 127 € verloren, und der achte Einsatz müsste 128 € betragen (2^7 − 1). Sieben verlorene Wetten auf Rot hintereinander sind kein Kunststück: Die Wahrscheinlichkeit beträgt (19/37)^7, rund 1 von 106, weil auch die Null gegen Rot zählt.

Die Wahrscheinlichkeit des nächsten Gewinns bleibt dabei bei 48,65 %, egal wie hoch der Einsatz ist. Das System staffelt nur die Streuung und tauscht viele kleine Gewinne gegen einen seltenen, großen Verlust. Mehr dazu auf der Seite Roulette-Strategie.

Verlust nach 7 verlorenen Wetten (Start 1 €)
127 €
nötiger Einsatz für den 8. Versuch
128 €
7 Verluste in Folge auf Rot
1 : 106

Gilt die Vorgeschichte nie?

Doch, wenn nicht zurückgelegt wird. Beim Blackjack kommen Karten aus dem Schuh: Sind viele Zehnen gefallen, bleiben weniger übrig. Das ist Rechnung ohne Zurücklegen und Grundlage des Kartenzählens, erklärt unter Kartenzählen. Roulettekessel, Würfel und Zufallsgenerator-Spiele haben kein solches Gedächtnis.

Beim Lotto lautet der Fehlschluss: Die 13 kam lange nicht, also ist sie dran. Nach LOTTO.de ist jede Ziehung von LOTTO 6aus49 unabhängig. Wie ungleich die Zahlen in der Statistik wirken und warum das Zufall ist, zeigt Meist gezogene Lottozahlen.

Wie die Zusammensetzung der Karten die Rechnung ändert, zeigt ein einfaches Beispiel. Aus einem Kartenspiel mit 52 Karten und vier Assen beträgt die Chance auf ein Ass bei der ersten Karte 4/52 (7,69 %). Wurde ein Ass gezogen und nicht zurückgelegt, sinkt sie für die nächste Karte auf 3/51 (5,88 %), für jeden anderen Rang steigt sie auf 4/51 (7,84 %). Bei Roulette und Würfeln gibt es kein „Zurücklegen“ und damit keine Veränderung.

SituationChance auf ein AssChance auf einen anderen Rang
vor der ersten Karte4/52 = 7,69 %4/52 = 7,69 %
nach einem gezogenen Ass3/51 = 5,88 %4/51 = 7,84 %

Ist ein Spielautomat nach langer Pause „fällig“?

Jeder Spin beruht auf neuen Zufallszahlen, und frühere Spins gehen in die Rechnung nicht ein. Nach § 22a Abs. 3 GlüStV 2021 müssen die Gewinnaussichten virtueller Automatenspiele zufällig sein und für jeden Spieler gleiche Chancen eröffnen. Von einem Ausgleich früherer Verluste ist dort nicht die Rede. Wie ein Spin entsteht, steht unter So funktionieren Spielautomaten.

Was hilft gegen den Spielerfehlschluss?

Wissen allein reicht erstaunlich schlecht. In einem Versuch von Beach und Swensson aus dem Jahr 1967, den die englischsprachige Wikipedia schildert, wurde eine Gruppe ausdrücklich über den Fehlschluss aufgeklärt. Sie tippte trotzdem ähnlich wie die Kontrollgruppe und richtete sich weiter nach der Länge der Serie. Verhalten ändern Regeln, die vorher feststehen:

  1. 01
    Budget vor dem Spielen festlegen

    Verlustgrenze und Dauer stehen fest, bevor die erste Serie läuft. Eine Serie ist kein Grund, davon abzuweichen.

  2. 02
    Einsatz nach einer Serie nicht erhöhen

    Wer nach drei Verlusten erhöht, zahlt mehr für dasselbe Spiel mit unverändertem Hausvorteil.

  3. 03
    Serien als Zufall benennen

    Sagen Sie sich beim Gedanken „jetzt muss Rot kommen“ den Satz: Die Kugel hat kein Gedächtnis.

  4. 04
    Pausen einplanen

    Wer müde ist oder Verluste aufholen will, entscheidet schlechter.

  5. 05
    Hilfe holen, wenn das Aufholen zum Muster wird

    Anlaufstellen und Selbsttests stehen unter Spielsucht erkennen.

Testen Sie sich0 / 4
1Zehnmal Schwarz in Folge. Wie wahrscheinlich ist Rot beim europäischen Roulette im nächsten Spiel?
2Gleicht das Gesetz der großen Zahlen eine Serie aus?
3Wie wahrscheinlich ist bei 100 Münzwürfen eine Serie von mindestens 7 gleichen Seiten?
4Wann zählt die Vorgeschichte tatsächlich?

Häufige Fragen

Was ist der Spielerfehlschluss?

Der Spielerfehlschluss ist der Irrglaube, ein Zufallsereignis werde „fällig“, weil es lange nicht eingetreten ist, oder könne nicht noch einmal kommen, weil es gerade eingetreten ist. Bei unabhängigen Ereignissen wie Münzwurf oder Roulette ist das falsch.

Was geschah 1913 in Monte Carlo?

Am 18. August 1913 fiel die Kugel im Casino von Monte-Carlo 26 Mal hintereinander auf Schwarz. Nach der Überlieferung setzten Spieler immer wieder gegen Schwarz und verloren dabei Millionen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Serie dieser Länge in einer Farbe liegt bei rund 1 : 68,4 Millionen pro Startdrehung.

Wie wahrscheinlich ist Rot nach zehnmal Schwarz?

Beim europäischen Roulette 18/37, also 48,65 %. Die Kugel hat kein Gedächtnis. Dass zehnmal Schwarz in Folge selten ist (1 : 1.347), ändert nichts an der nächsten Drehung.

Gleicht das Gesetz der großen Zahlen Serien aus?

Nein. Es besagt, dass der Anteil sich dem Erwartungswert nähert, weil sich Abweichungen verdünnen, nicht weil sie kompensiert werden. Die absolute Abweichung wächst sogar mit √n.

Gibt es den Fehlschluss auch beim Lotto?

Ja. Der Gedanke, eine seit Wochen nicht gezogene Zahl sei überfällig, ist derselbe Fehler. Nach LOTTO.de ist jede Ziehung von LOTTO 6aus49 unabhängig, frühere Gewinnzahlen beeinflussen künftige Ergebnisse nicht.

Gilt die Vorgeschichte nie?

Doch, bei Spielen ohne Zurücklegen, etwa beim Blackjack aus einem Kartenschuh. Bereits gespielte Karten ändern die Zusammensetzung der übrigen. Roulette, Würfel und Zufallsgenerator-Spiele haben diese Eigenschaft nicht.

Warum heißt der Spielerfehlschluss auch Monte-Carlo-Fehlschluss?

Nach der englischsprachigen Wikipedia ist „Monte Carlo fallacy“ ein anderer Name für den Spielerfehlschluss. Der Name erinnert an den Abend des 18. August 1913 im Casino von Monte-Carlo, als die Kugel 26 Mal hintereinander auf Schwarz fiel. Ein weiterer Name ist „fallacy of the maturity of chances“.

Quellen

  1. GlüStV 2021, § 22a Virtuelle Automatenspiele (Bayern.Recht)
  2. Wikipedia: Gambler's fallacy (Monte Carlo 1913, Tversky und Kahneman)
  3. Tversky, Kahneman (1971): Belief in the law of small numbers. Psychological Bulletin 76(2)
  4. Chen, Moskowitz, Shue: Decision-Making under the Gambler's Fallacy (NBER Working Paper 22026)
  5. Glücksspiel-Survey 2025 (ISD Hamburg / Universität Bremen)
  6. LOTTO.de: Was sind die besten Strategien für LOTTO 6aus49? (lotto.de)
Nach oben